Kategorie-Archiv: M11-P

Zwischen Neonlicht und Sackgassen in Seoul. Teil 3

Es gibt Städte, die zeigen dir ihre Sehenswürdigkeiten. Und dann gibt es Seoul. Seoul zeigt dir zuerst Kabelsalat, flackernde Neonreklame, einen Convenience Store um 2 Uhr nachts und irgendeine mysteriöse Seitengasse, in der entweder das beste Essen deines Lebens wartet, oder einfach nur drei Klimaanlagen und ein parkender Roller.

Ich liebe genau das.

Denn je länger man durch diese Stadt läuft, desto weniger fühlt sie sich wie eine Metropole an und desto mehr wie ein lebender Organismus. Überall Bewegung. Überall Licht. Überall Menschen, die scheinbar genau wissen, wohin sie gehen, während ich mit meiner Kamera regelmäßig in Sackgassen lande.

Streetfotografie belohnt nicht Kontrolle, sondern Aufmerksamkeit. Die besten Momente passieren selten dort, wo man sie erwartet. Sie verstecken sich zwischen Neonlichtern, unter halb kaputten Schildern oder in den ruhigen Sekunden zwischen zwei Menschenströmen.

Dieser Abend hatte noch mehr von diesem typischen Seoul-Gefühl: harte Kontraste, spiegelnde Straßen, Licht, das aus jeder Richtung gleichzeitig kommt. Manchmal hatte ich das Gefühl, die Stadt wolle fotografiert werden. Und fünf Minuten später wieder genau das Gegenteil.

Auch diesmal sind die Bilder eher Eindrücke als perfekte Postkarten. Manche Szenen wirken fast chaotisch, andere überraschend still. Aber genau so empfinde ich Seoul: wie ein permanenter Widerspruch aus Reizüberflutung und Einsamkeit. Man ist ständig von Millionen Menschen umgeben und läuft trotzdem oft alleine durch irgendeine kleine Gasse, begleitet nur vom Summen der Neonröhren.

Vielleicht liegt darin auch etwas Beruhigendes.

Denn egal, wie groß eine Stadt ist: Irgendwo gibt es immer eine kleine Seitenstraße, in der die Welt plötzlich langsamer wird. Selbst in Seoul.

Euer Alex

Seoul schläft nicht. Seoul blinkt. Teil 2

Seoul hat offenbar beschlossen, dass gerade Rot, Gelb und Neonblau gleichzeitig absolut sinnvoll aussehen. Ehrlich gesagt: Nach ein paar Stunden in diesen Straßen habe ich aufgehört, die Stadt verstehen zu wollen und angefangen, sie einfach wirken zu lassen.

Dieser Abend war keiner mit großem Plan. Eher ein zielloses Treiben durch ein Viertel, irgendwo zwischen dampfenden Garküchen, leuchtenden Convenience Stores und Menschen, die selbst um Mitternacht noch aussehen, als hätten sie einen wichtigen Termin.

Streetfotografie in Seoul fühlt sich anders an. Schneller. Dichter. Die Stadt gibt dir kaum Zeit zu überlegen. Ein Blick, ein Schatten, ein alter Mann mit Einkaufstüten unter grellem Neonlicht und eine Sekunde später ist alles wieder verschwunden. Wahrscheinlich mag ich genau deshalb diese Art der Fotografie so sehr: Sie ist nie perfekt. Sie ist ehrlich.

Die Bilder aus diesem Beitrag sind alle an einem einzigen Abend entstanden. Ein Viertel, ein paar Straßen, unzählige Eindrücke. Aber genau so hat sich Seoul für mich angefühlt: kontrastreich, warm, hektisch und gleichzeitig seltsam melancholisch.

Auch die Bearbeitung folgt diesem Gefühl. Etwas mehr Kontrast. Ein leichter Gelbstich. Nicht, weil Farben „korrekt“ sein müssen, sondern weil Erinnerungen es auch nie sind. Städte haben für jeden Menschen ihren eigenen Farbton – und Seoul war für mich an diesem Abend irgendwo zwischen Natriumdampflampe und letzter U-Bahn.

Und vielleicht ist das ohnehin das Schönste an Streetfotografie: Nicht die perfekte Abbildung einer Stadt, sondern der Versuch, ihren Charakter einzufangen. Selbst wenn er nur für einen Wimpernschlag sichtbar wird.

Euer Alex

Eine Stadt wie ein Atemzug – Zu groß, um ihn ganz zu fassen: Seoul. Teil 1

Seoul: 25 Millionen Leben, die sich in Straßen ergießen, in U-Bahnen verdichten, in Neonlichtern flimmern. Und irgendwo dazwischen: ich. Mit meiner Leica. Immer ein wenig zu langsam für den Moment, der schon wieder weitergezogen ist.

Ich bin nicht in Seoul, um anzukommen. Nicht wirklich. Die Tage sind gezählt, die Termine eng getaktet, die Wege oft vorgegeben. Und doch gibt es diese Zwischenräume, Minuten, manchmal nur Sekunden, in denen die Stadt sich öffnet. Nicht für lange, nicht vollständig, aber gerade genug, um einen Blick zu erhaschen.

Fotografie wird in solchen Momenten zu etwas anderem. Weniger Planung, weniger Perfektion. Mehr Instinkt. Mehr Loslassen. Ich laufe nicht durch Seoul, ich treibe. Zwischen Hochhäusern und kleinen Gassen, zwischen der Ruhe eines Tempels und dem unaufhörlichen Puls der Straßen. Alles scheint gleichzeitig zu passieren, und doch ist jeder Moment unwiederbringlich.

Vielleicht ist das der Kern meiner Woche in Seoul: das Flüchtige festzuhalten, ohne zu glauben, man könne es besitzen. Fünf Tage in denen ich nur an den Abenden Zeit habe mich mit der Stadt zu beschäftigen. Aber da ist auch dieser eine Tage ohne Termine, nur für die Stadt!

Das hier ist der Anfang einer kleinen Serie. Sie wird keine vollständige Geschichte erzählen. Dazu ist Seoul zu groß, zu vielschichtig, zu lebendig. Aber vielleicht entsteht etwas anderes: ein Mosaik aus Momenten. Unvollständig, subjektiv, ehrlich.

Eine Woche. Eine Kamera. Ein Objektiv. Ich. Und eine Stadt, die sich für mich nach dieser Woche nicht ganz greifen lässt. Raus in die Straßen, hinein in dieses Meer aus Bewegung, Licht und Geschichten. Wir beginnen mit einem Überblick von Oben: aus luftigen 485 m Höhe vom Lotte World Tower (Gesamthöhe: 555 m). Zartes Gelb gekoppelt mit hartem Kontrast dominiert die Bildsprache – gewollt, was sonst!

Euer Alex

In der alten Heimat

Nach langer Zeit war ich wieder mal in dem Ort in dem ich aufgewachsen bin. Familie besuchen, die Osterfeiertage etwas genießen und einfach etwas langsam machen. Leider blieb die Kamera meist in der Tasche – daher gibt es nur wenige Bilder.

Hier im Blog ist es im Moment sehr ruhig – viel Arbeit und auch sonst viel los. In den kommenden Wochen stehen aber ein paar Reisen an, dann hoffe ich, dass es auch hier wieder etwas voller wird.

Euer Alex

Das Teil das ich nie haben wollte…

Eigentlich wollte ich ihn nie haben. Wirklich nicht!
Ein elektronischer Sucher an einer Leica M, das fühlte sich für mich lange nach einem Stilbruch an. Zu elektronisch, zu wenig „M“. Und dann steht da dieses Ding auch noch oben auf der Kamera und sieht aus… nun ja, darüber reden wir später.

Der Auslöser war am Ende kein plötzlicher Kaufrausch, sondern eher eine leise Kettenreaktion.

Neulich entdeckte ich meinen alten Aufstecksucher für 21 mm. Ein schönes Teil, aber ehrlich gesagt: Ich habe ihn praktisch nie benutzt. Gleichzeitig sah ich, was dafür inzwischen aufgerufen wird. Also wurde er verkauft. Kurz darauf folgten meine alten Canon-Blitze, die seit gut zehn Jahren ungenutzt in der Schublade lagen. Technisch sicher noch okay, praktisch für mich völlig bedeutungslos. Und plötzlich war da Budget. Ohne wirklich „Geld auszugeben“. Ein bisschen addiert, nicht viel draufgelegt und auf einmal war der Visoflex 2 greifbar. Aber das allein hätte nicht gereicht.

Die Sache mit der Naheinstellgrenze

Im letzten Sommer wurde mir etwas immer klarer: Ich nutze die Naheinstellgrenze meines 35er APO erstaunlich oft. Und genau da beginnt das Problem. Bei praller Sonne über das Display im LiveView scharfzustellen ist… sagen wir: suboptimal. Man kneift die Augen zusammen, hält die Kamera irgendwie schattig, verrenkt sich halb und merkt nach einer Weile, dass die Augen einfach müde werden. Richtig müde.

In München hatte ich dann die Gelegenheit, die Leica EV1 auszuprobieren. Und obwohl das ein ganz andere Story ist, blieb der Gedanke eines elektronischen Sucher hängen: Wie wäre das eigentlich an meiner M11-P? Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los.

Gekauft. Und ja: hässlich!

Also habe ich ihn gekauft. Und ich bleibe dabei: Vom Design her finde ich den Visoflex 2 einfach nur grässlich. Er passt optisch so gar nicht zu der klaren, reduzierten Linie einer M. Er ist ein Fremdkörper. Punkt! Aber: technisch ist das Teil hervorragend umgesetzt.

Der Sucher zeigt exakt das gleiche Bild wie das Display im LiveView. Keine Überraschungen, keine Umwege. Was ich hinten sehe, sehe ich auch im Sucher, nur eben dort, wo es bei hellem Licht hingehört: direkt am Auge.

Der Visoflex 2 schaltet sehr zuverlässig ein, sobald man sich mit dem Auge nähert. Kein Gefummel, kein bewusstes Umschalten. Es fühlt sich selbstverständlich an und genau das will man bei einem Zubehör, das man eigentlich nie wollte.

Das Sucherbild selbst ist hervorragend: klar, kontrastreich, gut aufgelöst. Auch feines Scharfstellen im Nahbereich macht damit genau so viel Spaß, wie man es sich erhofft. Oder anders gesagt: Es funktioniert einfach.

Noch kein Langzeittest – aber ein gutes Gefühl

Ich konnte den Visoflex 2 noch nicht ausgiebig testen. Kein Langzeiterlebnis, keine abschließende Bewertung. Aber bisher macht er genau das, was er soll. Unauffällig, zuverlässig, ohne Drama.

Vielleicht ist das am Ende das größte Kompliment.

Ich habe mir etwas gekauft, das ich nie haben wollte.
Ich finde es optisch immer noch nicht schön.
Aber ich bin ziemlich sicher, dass ich es behalten werde.

Manchmal gewinnt eben die Praxis über die Prinzipien.

Euer Alex

Jahresrückblick 2025: Von Firmware-Abstürzen, überfüllten Buchten und der Frage“ Warum eigentlich?“

2025: Ein Jahr, das irgendwie zwischen „noch nicht ganz angekommen“ und „schon wieder vorbei“ oszilliert. Zeit also, kurz innezuhalten und Revue passieren zu lassen, was fotografisch (und menschlich) so gelaufen ist. Schnallt euch an, es wird eine Mischung aus Technik-Geständnissen, Reise-Impressionen und der gelegentlichen existenziellen Krise vorm Leuchtpult. Lasst uns also den Knoten gemeinsam lösen 🙂

Die technische Seite: Von Glas und Software

Fangen wir mit dem Equipment an; denn ja, ich bin immer noch tief im Leica-Kosmos versunken. Die M11-P ist nach wie vor mein treuer Begleiter, auch wenn sie mich dieses Jahr gelegentlich zur Verzweiflung getrieben hat. Firmware 2.5.1, ein Kapitel, das ich am liebsten komplett aus meinem Gedächtnis streichen würde. Abstürze, überbelichtete Bilder, eingefrorene Displays… Bei einer Kamera in dieser Preisklasse erwartet man Zuverlässigkeit, keine Beta-Test-Erfahrung. Die neue Firmware 2.6.0 hat zumindest vieles stabilisiert, und ich bin dankbar, dass Leica hier nachgebessert hat. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack: Software-Qualität sollte bei diesem Preisniveau eine Selbstverständlichkeit sein, kein nachträgliches Flickwerk.

Objektiv-seitig ist alles beim Alten geblieben: Das APO-Summicron 35 mm ist und bleibt meine erste Wahl. Dieses Objektiv zeichnet so, dass man sich jedes Mal neu verliebt: Mikrokontrast, Schärfe, und dieses Bokeh… das ist keine Fotografie mehr, das ist Poesie in Glas. Das Super-Elmar 21 mm kam dieses Jahr häufiger zum Einsatz, vor allem in der Architektur- und Landschaftsfotografie. Das Summilux 50 mm bleibt meine Geheimwaffe für Porträts und emotionale Momente, wobei es 2025 deutlich weniger Einsatzzeit hatte als das 35er.

Interessant war auch meine Auseinandersetzung mit KI in der Bildbearbeitung. Die „Objektivunschärfe“-Funktion in Lightroom? Praktisch, ja, aber sie kann die Charakteristik echter Optiken einfach nicht ersetzen. In komplexen Szenen entstehen Artefakte, die sofort auffallen. Und ehrlich gesagt: Ich will gar nicht, dass KI die Eigenheiten meiner Objektive ausbügelt. Ein Summilux soll sich wie ein Summilux anfühlen, nicht wie ein generisches Weichzeichner-Tool.

Zwischengedanken: Tourismus und seine Schattenseiten

So schön diese Reise war: sie hat mir auch die Augen geöffnet. Moneglia, Antibes, Cassis – überall dieselbe Geschichte: Zu viele Menschen, zur selben Zeit, mit denselben Erwartungen. Social Media, Reiseführer, Influencer – sie alle führen uns an dieselben Orte. Und plötzlich wird aus dem intimen Erlebnis eine Massenveranstaltung. Ich habe mich dabei ertappt zu denken: Warum bin ich überhaupt hier? Was suche ich? Und finde ich es wirklich in diesen überlaufenen Gassen?

Der Sommer 2024 am Atlantik: weite Strände, kaum Menschen, nur Wind und Wellen, erscheint mir rückblickend als authentischer, ehrlicher. Vielleicht weniger spektakulär, aber tiefer. Das ist eine Erkenntnis, die mich ins neue Jahr begleitet: Wie will ich reisen? Will ich die bekannten Hotspots abklappern oder bin ich bereit, Umwege zu machen, Stille auszuhalten, mich auf Unbekanntes einzulassen?

Vitra Campus: Architektur als Inspiration

Mehrfach war ich 2025 auf dem Vitra Campus, einem Ort, der mich immer wieder fasziniert. Zaha Hadids Feuerwehrhaus, die Rutsche, die geometrischen Strukturen… Das ist Architektur, die polarisiert. Schön oder hässlich? Beides. Oder keins von beidem. Aber auf jeden Fall inspirierend.

Die reduzierten, abstrakten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die dort entstanden sind, gehören zu meinen persönlichen Favoriten dieses Jahr. Manchmal braucht es keine große Reise, manchmal reicht ein Nachmittag vor der Haustür.

Persönliches: Zwischen Alltag und Augenblicken

Neben all der Technik und den Reisen gab es auch die stillen, privaten Momente: Meine Tochter beim Backen, einmal voll konzentriert, dann gelangweilt wartend, während die Kekse für unseren Nachbaresel im Ofen brutzeln. Diese Alltagsszenen sind es, die am Ende oft am meisten zählen. Das Summilux 50 mm hat diese Momente festgehalten, nicht immer perfekt scharf, aber immer ehrlich.

Auch der Bodensee war dieses Jahr ein wiederkehrendes Thema – Ruhe, Wasser, Licht. Ein Ort, an dem ich durchatmen kann. Mein Rücken macht mir zwar gelegentlich einen Strich durch die Rechnung, aber solange die Kamera noch in der Hand liegt, ist alles gut.

Was bleibt?

2025 war ein Jahr voller Widersprüche: Technische Frustrationen und optische Meisterwerke. Überfüllte Touristenorte und einsame Buchten. Spontane Alltagsmomente und durchgeplante Roadtrips. KI-Werkzeuge, die beeindrucken – und dann doch an ihre Grenzen stoßen.

Was ich mitgenommen habe? Die Erkenntnis, dass gute Fotografie nicht nur von der Ausrüstung abhängt (auch wenn sie verdammt hilft), sondern von der Bereitschaft, hinzuschauen, innezuhalten, und sich nicht nur von den bekannten Motiven treiben zu lassen. Und vielleicht auch die Einsicht, dass Reisen nicht immer spektakulär sein muss, manchmal sind es die leisen Orte, die am lautesten nachklingen.

2026, ich bin bereit. Mit einer hoffentlich stabilen Firmware, einem gepackten Rucksack und der Frage im Gepäck: Wo führt mich die Reise hin – geografisch und fotografisch?

Bis dahin: Bleibt neugierig, bleibt kritisch, und vergesst nicht, ab und zu den Finger vom Auslöser zu nehmen und einfach nur zu schauen.

Euer Alex

Und hier die Liste und die Links zu den alten Jahresrückblicken:

Schattenbilder

München hat mir neulich zwei völlig unterschiedliche Kunst-Erlebnisse vor die Füße geworfen – und ich bin mir bis heute nicht sicher, ob ich Zeuge eines kreativen Zufalls, eines tiefgründigen Moments oder einfach nur von Blödelei geworden bin. Jedenfalls sind dabei zwei Bilder entstanden, die ungefähr so viel gemeinsam haben wie Weißwurst und Techno.

Bild 1: Aufgenommen in der Ausstellung „Digital by Nature“. Klingt nach Kunst, Avantgarde, progressivem Denken… oder einfach nach „Ich habe keine Ahnung, was es bedeutet, aber es sieht teuer aus.“ Ich stand davor und habe mich tiefgründig gefühlt. Mindestens drei Minuten lang. Danach habe ich so getan, als würde ich es verstehen. (Hat gut funktioniert, niemand hat gefragt.)

Bild 2: Entstanden… äh… im Hotelzimmer. Ganz ehrlich? Das ist kein Kunstwerk – das ist eine Situation. Eine Stimmung. Ein „Ich hab da mal was probiert“. Vielleicht ein mutiger Akt spontaner Kreativität. Vielleicht aber auch einfach die Folge von zu wenig Schlaf und zu viel Münchner Luft.

Lasst mich nicht allein mit meinen künstlerischen Identitätskrisen. Meinungen?

Euer Alex