Sommermärchen 2026 (Teil 3) – Weiter in Richtung Norden

Nach La Rochelle ging es weiter: immer an der Küste entlang in Richtung Norden. Dabei waren es gar nicht unbedingt die großen Sehenswürdigkeiten, die uns besonders beeindruckten. Vielmehr waren es die kleinen Orte am Wasser, die schmalen Straßen, die alten Häuser und die vielen kleinen Häfen, die immer wieder zum Anhalten einluden.

Man fährt ein Stück, sieht irgendwo ein paar Boote zwischen den Häusern liegen und denkt: Hier müssen wir kurz schauen. Und genau diese ungeplanten Stopps waren für uns ein schöner Teil der Reise.

Die kleinen Häfen wirkten oft wunderbar ursprünglich. Fischerboote, alte Stege, Netze und jede Menge Spuren des täglichen Lebens am Meer. Dazu das besondere Licht der Atlantikküste, das sich ständig verändert: mal weich und fast silbrig, dann wieder kräftig und klar.

Und während wir langsam weiter nach Norden fuhren, wurde eines immer deutlicher: Die Atlantikküste hat unglaublich viele Gesichter. Große Strände, kleine Häfen, verschlafene Orte und immer wieder dieses faszinierende Zusammenspiel von Meer, Landschaft und Licht. Also ging es weiter. Immer der Küste entlang.

Euer Alex

Ein Gedanke zu „Sommermärchen 2026 (Teil 3) – Weiter in Richtung Norden“

  1. Rob

    Hübsch die Atlantikküste.
    Sie hat wirklich ein schönes Sommermärchen hervorgebracht.

    Bild 1 und Bild 3 sind meine Favoriten.

    Antworten ↓

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