Die Sommerreise an der Atlantikküste liegt hinter uns. Es sind wieder viele Bilder entstanden, und wie so oft stellt sich nach einer Reise die Frage, welche Ausrüstung sich bewährt hat und welche Objektive tatsächlich zum Einsatz gekommen sind.
Über die Leica M11-P möchte ich noch einen eigenen Bericht schreiben. Ich habe die Kamera nun seit drei Jahren und es gibt einiges zu erzählen.
Heute möchte ich mich deshalb den Objektiven widmen. Genauer gesagt, zwei Brennweiten, die mich schon seit vielen Jahren begleiten: 35 mm und 50 mm. Und ich möchte der Frage nachgehen, warum ich inzwischen fast ausschließlich mit dem APO-Summicron-M 35 mm fotografiere, während das Summilux-M 50 mm immer öfter in der Fototasche bleibt.
Das 21er spielt dabei eine Sonderrolle. Dass ich es auf einer solchen Reise deutlich seltener verwende, überrascht mich nicht. Ein 21 mm ist ein Spezialist, der seine Stärken dann ausspielt, wenn man wirklich viel Raum zeigen möchte oder die Perspektive bewusst einsetzen will. Es ist aber nicht die Brennweite, mit der ich den größten Teil meiner fotografischen Geschichten erzähle.
Bei 35 und 50 mm sieht die Sache anders aus.
35 mm oder 50 mm: Eigentlich eine einfache Entscheidung?
Als ich vor vielen Jahren in das Leica-M-System eingestiegen bin, war das 50er für mich gesetzt. Ich kannte die Brennweite, wusste, was ich damit anfangen konnte, und mochte die Art, wie sich Motive aus ihrer Umgebung herauslösen lassen. Das Summilux-M 50 mm ASPH. war deshalb eine naheliegende Wahl. Das 35er kam als Ergänzung dazu. Es galt als die klassische Reportagebrennweite und versprach, etwas mehr von der Umgebung ins Bild zu bringen. Ich wollte damit Landschaften, Architektur und Situationen fotografieren, bei denen ein 50er manchmal etwas zu eng war.
Soweit die Theorie.
In der Praxis hat sich die Gewichtung inzwischen deutlich verschoben. Das APO-Summicron-M 35 mm ASPH. sitzt fast immer auf der M11-P. Das 50er nehme ich zwar nach wie vor gerne in die Hand, aber ich muss mich inzwischen beinahe bewusst dafür entscheiden.
Warum ist das so? Ist es einfach die Begeisterung für das APO, das mich mit seiner Abbildungsleistung immer wieder überrascht? Oder hat sich meine Art zu fotografieren verändert?
Ich denke, es ist eine Mischung aus beidem.
Die künstlerische Seite: Wie viel Umgebung braucht ein Bild?
Für mich liegt der entscheidende Unterschied zunächst in der Bildgestaltung. Mit 35 mm bekomme ich ein Motiv und seine Umgebung in einer Weise zusammen, die mir sehr entgegenkommt. Ich kann eine Person zeigen, ohne sie vollständig aus dem Zusammenhang zu lösen. Ich kann ein Gebäude fotografieren und gleichzeitig etwas von seiner Umgebung erzählen. Ich kann eine Landschaft so gestalten, dass nicht nur die Landschaft selbst, sondern auch ein Detail im Vordergrund Teil der Geschichte wird.
Gerade auf einer Reise entlang der Atlantikküste ist das ein großer Vorteil. Mich interessieren nicht nur die großen Landschaften, die man ohnehin fotografieren würde. Spannend sind oft die kleinen Dinge am Wegesrand, die Strukturen in einer Häuserfassade, ein Boot im Hafen, ein Stück Straße im besonderen Licht oder eine Person, die zufällig Teil der Szene wird.
Das 50er funktioniert anders. Es zwingt mich stärker dazu, auszuwählen. Ich muss genauer überlegen, was tatsächlich ins Bild gehört und was draußen bleiben soll. Das kann sehr reizvoll sein. Ein Motiv lässt sich isolieren, störende Elemente verschwinden leichter aus dem Bild, und die Gestaltung wird häufig ruhiger und konzentrierter.
Aber ich habe den Eindruck, dass ich auf Reisen meist nicht nur einzelne Motive fotografieren möchte. Ich möchte Situationen festhalten. Ich möchte, dass ein Bild etwas über den Ort erzählt, an dem es entstanden ist. Dafür ist das 35er häufig die passendere Brennweite.
Nähe statt Ausschnitt
Ein weiterer Punkt ist die Art, wie ich mich beim Fotografieren bewege.
Mit einer Festbrennweite kann ich nicht einfach am Zoomring drehen. Ich muss meinen Standort verändern, näher herangehen oder Abstand gewinnen. Das klingt banal, ist aber ein wesentlicher Teil meines Fotografierens.
Beim 35er finde ich oft schneller die passende Position. Ich kann relativ nah an ein Motiv herangehen und trotzdem noch genügend Umgebung einbeziehen. Das Bild bleibt offen, ohne beliebig zu wirken.
Beim 50er ertappe ich mich hingegen gelegentlich dabei, dass ich gerne einen Schritt zurückgehen würde, aber nicht kann, weil hinter mir bereits eine Wand, ein Zaun oder die nächste Häuserzeile steht. Natürlich lässt sich das nicht verallgemeinern. Manchmal ist es genau umgekehrt und ich wünsche mir mehr Brennweite.
Entscheidend ist für mich aber, wie häufig diese Situationen vorkommen. Und da gewinnt das 35er inzwischen ziemlich deutlich.
Eine kleine Anmerkung zur Perspektive: Nicht die Brennweite allein verändert die räumliche Wirkung eines Bildes. Entscheidend ist vor allem der Standort der Kamera. Wenn ich für den gleichen Bildausschnitt mit dem 35er näher an ein Motiv herangehe, verändert sich die Perspektive. Das kann die räumliche Wirkung deutlich beeinflussen. Bleibt der Standort hingegen gleich, zeigt das 50er lediglich einen engeren Ausschnitt.
Gerade deshalb ist die Wahl zwischen 35 und 50 mm mehr als eine Frage des Bildwinkels. Sie beeinflusst, wie ich mich einem Motiv nähere und wie ich es in seine Umgebung einordne.
Und was ist mit der berühmten Dreidimensionalität?
Ein Thema, das mich schon lange beschäftigt, ist die räumliche Wirkung von Objektiven. In der Leica-Welt wird gerne von einer besonderen Dreidimensionalität gesprochen, dem berühmten „3D-Pop“.
Natürlich ist dieser Effekt nicht allein von der Brennweite abhängig. Er entsteht aus dem Zusammenspiel von Perspektive, Licht, Kontrast, Schärfeverlauf und der Art, wie ein Objektiv den unscharfen Bereich wiedergibt.
Das 50er hat hier einen offensichtlichen Vorteil: Bei gleicher Blende und vergleichbarem Aufnahmeabstand lässt sich mit ihm eine geringere Schärfentiefe erzielen als mit dem 35er. Mit seiner maximalen Öffnung von f/1.4 kann das Summilux den Hintergrund zudem sehr deutlich in Unschärfe auflösen.
Interessanterweise überzeugt mich das APO 35 aber auch in diesem Bereich. Die Schärfe ist außergewöhnlich hoch, der Mikrokontrast beeindruckend, und die Übergänge in die Unschärfe empfinde ich als ausgesprochen harmonisch. Gerade bei feinen Strukturen, Bäumen, Gräsern oder unruhigen Hintergründen gefällt mir die Abbildung des APO sehr gut.
Ich hatte früher durchaus die Erwartung, dass ein Summilux mit seiner größeren Öffnung beim Freistellen grundsätzlich überlegen sein müsste. Meine Erfahrungen mit dem APO haben dieses Bild relativiert. Die maximale Blendenöffnung ist eben nur ein Faktor unter mehreren.
Das bedeutet nicht, dass das 35er das 50er in jeder Hinsicht ersetzt. Wenn ich ein Gesicht bei wenig Licht fotografieren oder den Hintergrund möglichst stark auflösen möchte, ist die zusätzliche Lichtstärke des Summilux ein echtes Argument. Aber im Alltag brauche ich diesen Vorteil offenbar seltener, als ich früher gedacht hätte.
Die technische Seite: Das APO-Summicron ist schon eine Ansage
Das APO-Summicron-M 35 mm ASPH. ist optisch ein außergewöhnliches Stück Technik. Leica hat hier einen enormen Aufwand betrieben, um eine hohe Auflösung, geringe chromatische Aberrationen und eine sehr kontrollierte Abbildung zu erreichen.
Die technischen Daten sind beeindruckend: zehn Linsenelemente in fünf Gruppen, vier asphärische Flächen und eine apochromatische Korrektur. Die Naheinstellgrenze liegt bei 30 cm. Das Objektiv ist damit deutlich vielseitiger, als man es von einem klassischen M-Objektiv erwarten würde.
Was bedeutet das in der Praxis?
Zunächst einmal liefert das APO eine Detailzeichnung, die auch mit dem hochauflösenden Sensor der M11-P hervorragend harmoniert. Feine Strukturen bleiben differenziert, Kontraste werden präzise wiedergegeben, und selbst bei kritischen Motiven fällt es schwer, dem Objektiv etwas vorzuwerfen.
Natürlich sind solche Unterschiede nicht in jedem Bild sichtbar. Bei einem kleinen „Webbild“ oder einem Foto, das auf dem Smartphone betrachtet wird, spielt die maximale Auflösung oft eine untergeordnete Rolle. Aber wenn ich mir Bilder in groß ansehe oder Ausschnitte genauer betrachte, ist die Qualität durchaus bemerkenswert.
Für mich ist allerdings nicht die absolute Schärfe das entscheidende Argument. Es ist die Kombination aus Schärfe, Mikrokontrast und der Art, wie das Objektiv den unscharfen Bereich wiedergibt. Das Ergebnis wirkt auf mich sehr ausgewogen.
Und dann wäre da noch die Naheinstellgrenze.
30 cm – ein echter Mehrwert
Bei einem klassischen Leica-M-Objektiv endet der reguläre Messsucherbetrieb normalerweise bei 70 cm. Das APO kann bis auf 30 cm fokussieren, allerdings lässt sich dieser Bereich nicht mehr mit dem optischen Messsucher scharfstellen. Dafür benötigt man Live-View oder einen elektronischen Sucher. Das ist eine Einschränkung, die man kennen sollte. Gerade bei hellem Sonnenlicht ist das Fokussieren über das Display nicht immer angenehm.
Trotzdem nutze ich diese Möglichkeit erstaunlich häufig. Kleine Details, Gegenstände auf einem Tisch, Strukturen im Vordergrund oder einzelne Pflanzen lassen sich plötzlich ganz anders fotografieren. Ich muss nicht mehr so weit zurückweichen, wie ich es mit einem herkömmlichen M-Objektiv müsste.
Das ist gerade auf Reisen praktisch. Manchmal ist es ein kleines Detail, das eine Situation interessant macht. Und wenn ich es fotografieren möchte, kann ich mit dem APO einfach näher herangehen.
Mit dem 50er wäre das nicht in derselben Weise möglich. Die klassische Summilux-M-50-mm-ASPH.-Version hat eine Naheinstellgrenze von 70 cm. Die Neuauflage kommt näher, aber grundsätzlich ist das APO 35 in diesem Punkt ausgesprochen vielseitig.
Für mich ist das ein Argument, das in den üblichen Objektivvergleichen oft zu kurz kommt.
Aber das Summilux 50 mm ist doch lichtstärker!
Ja, natürlich. Und genau hier liegt der wichtigste technische Vorteil des 50ers. f/1.4 gegenüber f/2.0 bedeutet eine volle Blendenstufe Unterschied. Bei gleicher Verschlusszeit kann ich mit dem Summilux also mit halb so viel Licht auskommen. Oder ich kann bei gleicher ISO-Einstellung die Verschlusszeit halbieren. Das ist nicht wenig. Gerade bei Innenaufnahmen, in der Dämmerung oder bei bewegten Motiven kann diese zusätzliche Lichtstärke entscheidend sein. Auch die geringere Schärfentiefe kann gestalterisch wichtig sein. Ein Porträt, bei dem sich das Gesicht deutlich vom Hintergrund löst, lässt sich mit dem 50er einfacher realisieren.
Allerdings sollte man sich fragen, wie oft man diese Möglichkeiten tatsächlich braucht. Die M11-P liefert auch bei höheren ISO-Werten eine sehr gute Bildqualität. Wenn ich mit dem 35er bei f/2 fotografiere und die ISO-Einstellung etwas erhöhe, ist das für viele Situationen kein Problem.
Natürlich ist das kein vollständiger Ersatz für f/1.4. Wenn ich eine kurze Verschlusszeit benötige oder eine bestimmte Freistellung erreichen möchte, bleibt das Summilux im Vorteil.
Aber ich fotografiere auf Reisen nicht ständig bei Offenblende. Häufig bewege ich mich im Bereich von f/2,0 bis f/8, weil ich mehr von der Szene scharf abbilden möchte. In diesem Bereich spielt die größere Lichtstärke des Summilux keine Rolle mehr.
Und damit relativiert sich ein Argument, das auf dem Papier zunächst sehr überzeugend wirkt.
Die M11-P verändert die Rechnung ein wenig
Ein weiterer Aspekt ist die Auflösung der Kamera. Der 60-Megapixel-Sensor der M11-P eröffnet Möglichkeiten, die ich früher so nicht hatte. Wenn ich mit dem 35er fotografiere, kann ich später einen Ausschnitt wählen und damit einen engeren Bildwinkel simulieren. Das funktioniert erstaunlich gut, solange die Ausgabegröße nicht zu groß wird und die Bildgestaltung einen solchen Ausschnitt zulässt.
Natürlich wird aus einem 35er dadurch kein echtes 50er. Der Bildwinkel bei der Aufnahme bleibt ein anderer, die Perspektive lässt sich nachträglich nicht verändern, und mit dem Beschnitt verliere ich Auflösung. Trotzdem ist diese Möglichkeit im Alltag hilfreich. Ich fotografiere lieber etwas großzügiger und entscheide später, ob ich den gesamten Bildausschnitt brauche. Gerade bei einer Reise entstehen dadurch zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten.
Umgekehrt funktioniert das natürlich nicht: Was außerhalb des Bildwinkels liegt, kann ich nachträglich nicht herbeizaubern.
Das ist für mich ein weiterer Grund, warum das 35er als universelle Reisebrennweite so gut funktioniert. Ich habe genügend Spielraum, ohne dass ich bei jeder Aufnahme das Gefühl habe, mich endgültig festlegen zu müssen.
Und was ist nun mit dem 50er?
Ich möchte das Summilux keineswegs schlechtreden. Es ist nach wie vor ein hervorragendes Objektiv, und es gibt genügend Situationen, in denen ich es dem APO vorziehen würde.
Porträts, Details, Aufnahmen bei wenig Licht und Situationen, in denen ich ein Motiv bewusst aus seiner Umgebung herauslösen möchte, sind klassische Einsatzgebiete für das 50er. Auch bei der Gestaltung ruhiger, reduzierter Bilder kann es seine Stärken ausspielen.
Vielleicht liegt das Problem also gar nicht beim Objektiv, sondern bei meiner Art zu fotografieren. Ich scheine inzwischen häufiger Bilder machen zu wollen, die etwas von ihrer Umgebung erzählen. Ich möchte nicht nur zeigen, was ich gesehen habe, sondern auch, wo und in welchem Zusammenhang ich es gesehen habe. Das 35er unterstützt diesen Ansatz.
Das 50er verlangt eine andere Herangehensweise. Es fordert mich auf, genauer auszuwählen und stärker zu reduzieren. Das ist fotografisch durchaus wertvoll. Vielleicht sollte ich es auf der nächsten Reise einfach einmal bewusst für ein paar Tage montieren und das 35er zu Hause lassen. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.
Denn eine Sache sollte man bei aller Technik nicht vergessen: Ein Objektiv ist nicht deshalb besser, weil es mehr kann, sondern weil es zu der Art passt, wie man fotografieren möchte.
Mein Fazit
Nach der Sommerreise an der Atlantikküste ist mein Eindruck ziemlich klar: Das APO-Summicron-M 35 mm ASPH. ist für mich inzwischen die ideale Reisebrennweite.
Es ist universell genug, um Landschaften, Architektur, Menschen und Details zu fotografieren. Es liefert eine herausragende Abbildungsleistung, besitzt ein für mich sehr angenehmes Bokeh und bietet mit seiner Naheinstellgrenze von 30 cm zusätzliche Möglichkeiten, die ich tatsächlich nutze.
Das Summilux-M 50 mm ASPH. bleibt ein hervorragendes Objektiv. Seine Lichtstärke und die Möglichkeit, Motive stärker freizustellen, sind echte Vorteile. Nur benötige ich diese Vorteile offenbar seltener, als ich früher angenommen habe. Wäre ein APO 50 mm mit 30 cm Naheinstellgrenze das Ideal? Wer weiß 🙂
Und das 21er? Das bleibt mein Spezialist für die Situationen, in denen ich wirklich weitwinklig fotografieren möchte. Dass es auf einer Reise weniger zum Einsatz kommt, ist für mich völlig in Ordnung. Ich liebe das Objektiv aber unheimlich!
Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis: Ich brauche nicht für jede Situation das perfekte Objektiv. Ich brauche ein Objektiv, mit dem ich möglichst viele der Bilder machen kann, die ich tatsächlich machen möchte.
Und wenn ich ehrlich bin, greife ich dafür inzwischen fast immer zum APO 35.
Euer Alex


Hallo Alex,
Du schliesst ab mit „Ich brauche nicht für jede Situation das perfekte Objektiv. Ich brauche ein Objektiv, mit dem ich möglichst viele der Bilder machen kann, die ich tatsächlich machen möchte.“
Man könnte es auch mit einem „das beste Objektiv ist jenes, welches ich dabei habe“ relativieren. Deinen Überlegung stimme ich zu, zumal ich ja in den Brennweiten an meiner ehem. M auch nichts anderes gehabt habe. Gegenwärtig ist nicht viel anders mit 43/2 (Q3 43) und 35/2 (SL3 + Summicron 35mm). Auch heute gebe ich zu, dass ich selbst manchmal staune, wie ich ein paar Millimeter Weite an Brennweite vermisse, wenn ich mit der Q3 unterwegs bin, zugleich ich aber auch Moment erlebe, wo mir bei der SL3 + 35mm zuviel Raum geboten wird.
Es scheint, als könnte sich diese Thematik zur regelrechten Gretchenfrage bei wechselndem Bezug zum 35er und 50er entwickeln. Die Antwort wird immer ausweichend sein – man will ja Keines verlieren! 😉
Ein schönes Wochenende wünscht Dir
Martin
Hallo Martin,
danke für deinen Kommentar. Ja, das Hin- und Her bei der Wahl der Brennweite kann ein Leben ausfüllen 🙂
Grüße,
Alex