Flüchtige Landschaften #2

Vor einiger Zeit hatte ich in einem Bericht davon geschrieben, dass ich oft gar nicht zum Fotografieren komme, da ich viel unterwegs bin. In den letzten Wochen war dies wieder der Fall. Also habe ich mein Smartphone gezückt und durch die Scheibe des fahrenden Zuges ein paar Bilder gemacht. Eines möchte ich euch hier zeigen.

Flüchtige Landschaft: Der Bahnhof.

Rob schrieb damals in seinem Kommentar, dass ihn die Bilder traurig stimmen. Ich denke die meisten Menschen sitzen lieber zu Hause bei ihren Lieben als in einem Zug oder einem Bus – positiv stimmt mich aber immer, dass es nach einer langen anstrengenden Reise immer ein Heimkommen gibt!

Wer den ersten Beitrag zu diesem Projekt sucht, findet ihn hier:

Flüchtige Landschaften…

Alex

Ein Gedanke zu „Flüchtige Landschaften #2

  1. Rob

    Regen stimmt mich gewöhnlich mild, etwas nachdenklich vielleicht.
    Nicht unbedingt traurig.
    So empfinde ich auch bei deinem Bild.

    Ich stelle mir vor, dass es gar nicht so einfach ist beim herumreisen kreativ zu bleiben.
    Bei einer Zugfahrt, beim Warten am Flughafen.
    Nicht nur die körperliche, auch die geistige Müdigkeit lauern die ganze Zeit.
    Schafft man es kreativ zu bleiben ist das Werkzeug das man benützt unwichtig.
    Wieso denn nicht auch ein Smartphone?

    Antworten

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