Kategorie-Archiv: Reisefotografie

Normandie (Abschluss)

Ich weiß, ich hatte eigentlich ein Video versprochen, welches jetzt aber doch nicht gemacht wird. Der Grund liegt darin, dass selbst bei einer HD-Auflösung die Qualität der Bilder nicht „rüberkommt“. Also doch der konventionelle Weg – vielleicht finde ich irgendwann einen Weg ein hochqualitatives Video zu produzieren.

Die Bilder aus der Normandie sind aber alle aufbereitet und ich möchte euch noch einige zeigen. In den nächsten Wochen wird es dann wieder etwas ruhiger werden, bevor ich dann im Oktober hoffentlich mehr Zeit finde hier zu berichten.

Bis dahin allen einen schönen Herbstbeginn….

LiK

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Weitere Bilder aus der Normandie

Das Auswerten und die Aufbereitung der Bilder aus der Normandie schreitet langsam voran. Aus den 900 Bildern habe ich um die 130 ausgewählt und bereite diese nun auf. Am Ende werde ich aus den 130 dann die 100 besten auswählen. Heute habe ich ca. 50 Bilder geschafft, sodass etwa  1/3 der Arbeit getan ist. Einige der Bilder möchte ich euch hier wieder zeigen. Zugegeben, die Bilder sind sehr unterschiedlich und ergeben nicht wirklich eine zusammenhängende Serie – trotzdem passen sie irgendwie zusammen.

LiK

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Normandie – Bericht und erste Bilder…

Wie versprochen gibt es nun nach wenigen Tagen unserer Rückkehr den ersten kurzen Bericht von der Normandiereise. Kurz: Es war genial! Aber erst mal der Reihe nach.

Anfang August ging es per Auto in den Norden Frankreichs – in die Normandie. Von Freiburg aus muss man mit ca. 7-8 Stunden Fahrtzeit rechnen. Dort angekommen schlängelten wir uns in den 3 Wochen der Küste entlang – von  Le Tréport bis nach Le Pieux. Wunderbare Landschaft mit den Steilküsten aus weißem Kalkgestein, den beeindruckenden Sandstränden und natürlich dem absolut überwältigenden Einfluss der Gezeiten.

Fotografisch zeigt sich das Ergebnis genauso abwechslungsreich und umfangreich wie die Landschaft und das Land. In den 3 Wochen machte ich um die 900 Bilder – fotografierte also wesentlich zurückhaltender und bewusster als früher. Ich hatte neben meiner EOS 1Ds III nur das 24-105 mm dabei, was sich am Ende aber als goldrichtige Entscheidung herausstellte. Das Fotografieren mit nur einem Objektiv machte richtig Spaß – zudem beschränkte ich mich bei der Wahl der Brennweite meist auf 24, 35 oder 50 mm. Es fehlte aber definitiv die Lichtstärke in einigen Situationen – ich hätte mir manchmal ein 1.4er Objektiv gewünscht. Die 1Ds III machte einen perfekten Job – es macht riesigen Spaß, mit diesem Ungetüm zu fotografieren. Natürlich sehe ich auch ein wenig wehmütig der Zukunft entgegen – die Wege der 1Ds III und mir werden sich demnächst trennen. Mehr dazu aber später!

Ich habe bei Weitem noch nicht alle Bilder ausgewählt und aufbereitet, will aber schon mal eine kleine Auswahl von 7 Bildern hier zeigen. Angefangen von den Dünen, hin zu den Steilküsten bis zu den Gesteinsformen, die durch den Einfluss des Wassers entstehen.

In den nächsten Wochen möchte ich wieder ein kleines Video aus den aufbereiteten Bildern erstellen und hier online stellen – so wie ihr es schon von Norwegen kennt.

Bis dahin allen viel Spaß mit dem Rest-Sommer,

Euer LiK.

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Der Anfang vom Ende…

Einmal noch darf meine EOS 1Ds III mit mir auf Reisen gehen und dann…??? Das verrate ich erst im Herbst. In den nächsten drei Wochen steht die Normandie auf dem Programm. Mehr dazu dann Ende August in einem ausführlichen Reisebericht. Bis dahin allen einen schönen und nicht ganz zu heißen August.

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LiK

Paris…mal anders!

Nachdem wir bei Halbzeit der Büchertipps angekommen sind, soll hier ein anderes Thema präsentiert werden – quasi als „Halbzeithäppchen“!

Bereits vor 2 Monaten verbrachten wir einige Tage in Paris – von uns aus ist die Fahrt in die „Stadt der Liebe“ nur ein Katzensprung und so hüpften wir hin. Ich könnte euch jetzt Bilder vom Eiffelturm,  von der Cathédrale Notre Dame, oder vom Louvre zeigen. All das möchte ich nicht tun. Stattdessen führe ich 7 Bilder an, die meiner Meinung nach Paris viel mehr gerecht werden – verrückt, heruntergekommen und immer ein wenig psychedelisch.

LiK

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Leica Erlebnistage 2012

Letztes Wochenende ging es für zwei Tage nach Wetzlar zu den Leica Erlebnistagen 2012. In der Stadthalle Wetzlar hatten sich die Leica-Jünger versammelt, um 2 Tage über Fotografie zu quatschen, sich auszutauschen, Fotos zu diskutieren und natürlich auch das eine oder andere neue Produkt zu „befummeln“. Am Samstag begann die Veranstaltung mit einer Eröffnungsrede von Herrn Alfred Schopf, dem Vorstand der Leica Camera AG. Danach wurde das Bild in den Mittelpunkt gestellt und es folgten eine ganze Reihe von Vorträgen. Hervorheben möchte ich dabei Herrn Manuel Übler, der über sein Projekt „The elderly‘s Home“ berichtete – Schwarz-Weiß-Bilder, die das Leben eines Altersheimes in Indien dokumentierten: eindringlich und bewegend! Am zweiten Tag stach das Projekt von Herrn Claus Brandt hervor: Namibia – Träume aus Sand. Der vielfach ausgezeichnete Landschaftsfotograf (darunter bester Landschaftsfotograf des Jahres 2005) dokumentierte in herausragenden Bildern die Schönheit Namibias. Ebenfalls erwähnenswert ist der Vortrag von Herrn Herbert Piel „Die Geschichte hinter den Bildern“ – Reportagefotografie auf höchstem Niveau, gepaart mit lustigen und manchmal auch bewegenden Geschichten über die Entstehung der einzelnen Bilder.

Neben all den schönen Fotos, die man auf der Leinwand zu sehen bekam, gab es auch eine Ausstellung (Portraits von Manuel Übler) und wie bereits angedeutet eine kleine (aber feine) Produktpräsentation. Um die 30 Firmen präsentierten sich im Foyer der Messehalle – von Fototaschen über Stative, bis hin zu Kameras. Natürlich nutzte ich die Gelegenheit, um die neue Leica M in die Hände zu bekommen. Und ich kann nur sagen, Leica scheint alles richtig gemacht zu haben – schönes großes und helles Display, perfekte Verarbeitung, gute Bedienung (auch wenn hier in den nächsten Wochen noch etwas nachgearbeitet wird) und natürlich das ultimative M-Feeling!

Was bleibt also von der Veranstaltung? Ich kann eigentlich nur Positives berichten. Leica organisiert eine Show, die nicht auf Technik abzielt, sondern das Bild in den Mittelpunkt stellt. Es ist völlig egal, ob man nun mit Leica, Canon oder Nikon fotografiert – in Wetzlar geht es um das Foto und nicht um die Technik dahinter. Das hat mich sehr beeindruckt und das würde ich mir von anderen Firmen auch wünschen. 2013 soll die Veranstaltung das erste Mal im neuen Leica-Park abgehalten werden, einem neuen Firmengelände am Stadtrand von Wetzlar. Wir werden mit Sicherheit dort sein, und wer weiß, vielleicht trifft man sich ja!

Euer LiK

Schwarzwald

Bei herrlichem Herbstwetter ging es dieses Wochenende in den Schwarzwald. Freiburg bietet sich für solche Ausflüge förmlich an, in ca. 30 Minuten ist man in den Bergen und kann die frische Luft und das herrliche Wetter genießen. Wir durchstreiften den Schwarzwald, stiegen in die Ravennaschlucht hinab, besuchten den Tittisee und machten am Sonntag noch einen Abstecher an den Schluchsee. Auch heute wieder nur ein Bild…vielleicht kommt in den nächsten Wochen noch mehr nach.

LiK