{"id":3482,"date":"2021-04-10T10:00:00","date_gmt":"2021-04-10T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/?p=3482"},"modified":"2021-04-11T09:27:34","modified_gmt":"2021-04-11T07:27:34","slug":"ein-unfairer-vergleich-amuesement-mit-der-sony-alpha-7r","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/?p=3482","title":{"rendered":"Ein unfairer Vergleich &#8211; Am\u00fcsement mit der Sony Alpha 7R"},"content":{"rendered":"\n<p>Vor wenigen Wochen, hatte ich die Sony Alpha 7R IV f\u00fcr einige Tage zum Testen unter meinen Fingern. Dazu hatte ich das Sony 85 mm 1.8 und das 35 mm 1.8. Eine durchaus attraktive Kombination, die ich beruflich \u00f6fter nutzen werde d\u00fcrfen. Meine Bed\u00fcrfnisse im Beruf (m\u00f6glichst hochaufl\u00f6sende Bilder von Oberfl\u00e4chen zu machen, um feinste Risse zu erkennen) und meine privaten Vorlieben (den Prozess des Fotografierens in den Vordergrund r\u00fccken) unterscheiden sich aber ziemlich stark. Trotzdem wollte ich die Kamera testen und mich in die Zeit zur\u00fcckversetzen, in der ich mit einer Spiegelreflex-Kamera und jeder Menge technischem Schnick-Schnack fotografisch t\u00e4tig war. Damals mit Canon, jetzt eben mit Sony &#8211; los geht es!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#626465\"><em>Hui, die ist aber gro\u00df und schwer und das noch ohne Objektiv!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns zun\u00e4chst ganz ganz weit oben beginnen und die \u00e4u\u00dfere H\u00fclle betrachten und mit meiner Leica M (die inzwischen fast 10 Jahre auf dem Buckel hat!) vergleichen. Eine neue Kamera auszupacken ist ja immer ein unglaublich sch\u00f6nes Erlebnis &#8211; Karton auf, Kamera raus: Hui, die ist aber gro\u00df und schwer und das noch ohne Objektiv!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Objektiv wird das ganze zu einem ganz sch\u00f6nen Brocken. Der Vergleich mit der Leica M mag unfair sein, hat die Leica doch nur ein 50er dran und die Sony ein 85er. Der Gang zur Waage war \u00fcbrigens spannend: beide wiegen exakt 1,0 kg. Das h\u00e4tte ich jetzt nicht gedacht. Macht da etwa jemand auf gro\u00dfe Hose?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093438_resized_20210402_043603096-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3483\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093438_resized_20210402_043603096-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093438_resized_20210402_043603096-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093438_resized_20210402_043603096-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093438_resized_20210402_043603096-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093438_resized_20210402_043603096-2048x1536.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093438_resized_20210402_043603096-624x468.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093319_resized_20210402_043603282-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3484\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093319_resized_20210402_043603282-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093319_resized_20210402_043603282-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093319_resized_20210402_043603282-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093319_resized_20210402_043603282-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093319_resized_20210402_043603282-2048x1536.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093319_resized_20210402_043603282-624x468.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093427_resized_20210402_043602411-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3485\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093427_resized_20210402_043602411-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093427_resized_20210402_043602411-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093427_resized_20210402_043602411-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093427_resized_20210402_043602411-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093427_resized_20210402_043602411-2048x1536.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_20210402_093427_resized_20210402_043602411-624x468.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ok, Gewicht und Gr\u00f6\u00dfe sowieso, m\u00f6gen \u00fcberbewertet sein. Hilft also nur noch &#8222;Betatschen&#8220;! Alles was ich an der Leica mag vermisse ich an der Sony! Soviel Plastik, so viele Kn\u00f6pfe und dann liegt sie (die Sony!), trotz ergonomischem Griff, so schlecht in der Hand. Ich vermisse eine St\u00fctze an meiner Handfl\u00e4che und den Abstand zwischen den Fingern und dem Objektiv finde ich viel zu klein. Oft wird die Leica M als nicht ergonomisch kritisiert (sie hat ja eher die Form eines Ziegelsteins!), trotzdem liegt sie mir besser in den H\u00e4nden. Nach fast 10 Jahren Nutzung kann dies aber auch einfach Gewohnheit sein und man sollte der Sony hier nicht unrecht tun und sie als unergonomisch bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#707172\"><em>11 vs. 17 Kn\u00f6pfe und Drehr\u00e4der &#8211; Wer hat gewonnen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was mich schon sehr viel mehr st\u00f6rt, sind die ganzen Kn\u00f6pfe. Wie wird heute ein Foto beeinflusst? Nicht anders als auch vor 100 Jahren: Belichtungszeit, Blende und Empfindlichkeit des Films\/Chips. Neben dem eigentlichen Ausl\u00f6ser w\u00fcrden also 3 Kn\u00f6pfe reichen, m\u00f6chte man jede Funktion tats\u00e4chlich einzeln belegen. Meine Leica M hat in Summe 11 Kn\u00f6pfe (inkl. Ausl\u00f6ser und Drehrad f\u00fcr die Belichtungszeit). Die neue Leica M10 hat noch einmal deutlich weniger (ich denke um die 7 Kn\u00f6pfe in Summe). Die Sony kommt auf sage und schreibe 18 Kn\u00f6pfe und Drehr\u00e4der, die oft sogar mehrfach belegt sind. Ich habe die starke Vermutung, dass man mit der Alpha 7R auch zum Mond fliegen kann! <\/p>\n\n\n\n<p>Was ich aber richtig toll finde, ist das klappbare Display. Das erleichtert vor allem die Bildkomposition, wenn man sehr bodennahe arbeitet und ein Blick durch den Sucher nicht mehr gelingen mag. Bei meiner M verrenke ich mir hier regelm\u00e4\u00dfig den Nacken. <\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir zum Wichtigsten: dem Sucher. Die Leica M ist eine klassische Messsucherkamera &#8211; man Blickt also nicht durch das Objektiv, sondern durch einen eigenen Sucher. Dies hat Vor- aber auch ein paar Nachteile. Der Vorteil ist sicher der ungest\u00f6rte und direkte Blick auf die Szene. Zudem tr\u00fcben ND-Filter nicht die Sicht. Viele Fotografen bezeichnen eine Messsucherkamera oft als die reinste Form Fotografie zu betreiben. Die Sony ist eine klassische spiegellose Kamera mit elektronischem Sucher. Man blickt also mit Hilfe des Live-Bildes, welches vom Bild-Chip geliefert wird, durch das Objektiv auf die Szene. Vorteil dabei ist, dass man eben keinen Spiegel ben\u00f6tigt, wie fr\u00fcher bei den Spiegelreflexkameras und Bild\u00e4nderungen k\u00f6nnen direkt im Live-Bild gezeigt bzw. eingeblendet werden. Der Sucher der Sony hat \u00fcber 5 Mio. Bildpunkte und ist hervorragend &#8211; da sind absolut keine Pixel mehr zu erkennen, das Bild l\u00e4uft fl\u00fcssig. Perfekt gemacht Sony! Was mich etwas st\u00f6rt, ist die Farbs\u00e4ttigung des Sucherbildes. Hier w\u00fcrde ich mir w\u00fcnschen, dass man aktiv eingreifen kann und das Sucherbild einfach beeinflussen kann. An das Zucken des Live-Bildes beim Eingreifen des Bildstabilisators musste ich mich erst gew\u00f6hnen &#8211; sch\u00f6n ist das nicht, liegt aber in der Natur dieser Technik. Ohne jeden Zweifel k\u00f6nnte ich mich an einen elektronischen Sucher gew\u00f6hnen, genie\u00dfe aber, solange meine Augen das noch mitmachen, den klaren und direkten Blick durch den Messsucher meiner Leica M.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Leica nicht hat, ist ein Autofokus. Und hier trumpft die Sony richtig auf: 567 Phasenerkennung-AF-Punkte mit 74% Bildabdeckung. Durchaus beeindruckend! Funktioniert das gut? Meist ja! Hat man es mit bewegten Objekten zu tun, so findet der Fokus eigentlich fast immer sicher die richtigen Teile der Szene und verfolgt diese auch zuverl\u00e4ssig. Bei statischen Szenen mit einem dominierenden Objekt im Vordergrund und viel Hintergrund fokussiert die Kamera fast immer auf den Hintergrund. Abhilfe schafft die Wahl des &#8222;Spotmodus&#8220;, sodass die AF-Punkte auf das Zentrum konzentriert werden. Das ist nicht schlimm, aber h\u00e4tte ich mir besser erwartet. Bei statischen Szenen war ich daher beim Fokussieren mit der Leica M deutlich schneller als mit der Sony, bei dynamischen Szenen hatte ich mit der Leica nat\u00fcrlich keine Chance.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#646667\"><em>Die Leica M funktioniert denkbar einfach. Die Sony h\u00e4lt sich am Bedienkonzept der anderen Hersteller.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir noch einmal zur Bedienung. Die Leica M funktioniert denkbar einfach: Wahl der Blende \u00fcber den Blendenring am Objektiv, Wahl der Belichtungszeit \u00fcber das entsprechende Drehrad, Ausschnitt w\u00e4hlen, abdr\u00fccken. Ich arbeite etwas anders, da ich meine M immer in der Belichtungsautomatik betreibe. Das hei\u00dft, dass ich die Blende manuell w\u00e4hle, die Kamera die geeignete Belichtungszeit automatisch w\u00e4hlt und ich dann \u00fcber das Daumenrad eine Belichtungskorrektur anbringe, um auf die Lichtsituation reagieren zu k\u00f6nnen. Dies erm\u00f6glicht mir maximale Geschwindigkeit bei maximaler Flexibilit\u00e4t. Diesen Modus bietet auch die Sony, nur wird die Blende leider nicht am Objektiv gew\u00e4hlt, sondern \u00fcber ein Daumenrad, welches zudem sehr ungeschickt platziert ist (an der Oberseite der Kamera). Ich muss also sowohl Blende, als auch Belichtungskorrektur mit der rechten Hand w\u00e4hlen, die linke bleibt arbeitslos (f\u00fcr das St\u00fctzen der Kamera findet sie nat\u00fcrlich Verwendung). So richtig gut funktioniert das f\u00fcr mich nicht &#8211; leider! Aus meiner Sicht h\u00e4lt sich Sony hier am Bedienkonzept der meisten Hersteller. Warum man die linke Hand aber so konsequent ausschlie\u00dft ist mir unklar. Ein Drehrad auf der linken Seite der Kamera, in direkter Griffweite der linken Hand (u. a. f\u00fcr die Wahl der Blende) w\u00e4re gro\u00dfartig und w\u00fcrde deutlich mehr Flexibilit\u00e4t erlauben. <\/p>\n\n\n\n<p>Und wie sieht es mit der <strong>Bildqualit\u00e4t<\/strong> aus? Und jetzt wird es richtig unfair. Die Leica M hat 24 MP, die Sony 61 MP. Hmmm&#8230;l\u00e4sst sich das \u00fcberhaupt vergleichen. Ich denke schon. Konzentrieren wir uns also nicht auf Detailsch\u00e4rfe und Aufl\u00f6sung, sondern auf die Dinge, die ein Bild wirklich ausmachen: Charakteristik (was auch immer das sein mag!) und Bokeh. Und los geht es!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#636465\"><em>61 MP &#8211; das ist eine Menge Holz!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst muss man sich klar machen, dass 61 MP bedeuten, dass am Ende pro Bild im Raw-Format120 MB auf der Platte landen &#8211; das ist eine Menge Holz. Speicher ist zwar billig, trotzdem braucht es einen leistungsf\u00e4higen Rechner, um die Bilder fl\u00fcssig zu bearbeiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe \u00fcber ein ganzes Wochenende eine ganze Reihe von Bildern mit der Sony gemacht und auch ein paar direkte Vergleichsaufnahmen mit der Leica M (Typ 240). Hier nun ein paar Bilder f\u00fcr euch, um die Kamera beurteilen zu k\u00f6nnen. Wie bereits oben angedeutet, haben die Bilder und der Bericht keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit &#8211; dies sind meine eigenen, sehr subjektiven Wahrnehmungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen wir mit einem Bild bei <strong>leichtem Gegenlicht<\/strong>. Die erste Aufnahme zeigt das Bild direkt aus der Kamera, das zweite Bild mit einer leichten Anhebung der dunklen Bereiche durch die Bildbearbeitung. Nat\u00fcrlich bietet die Aufnahme genug Dynamik, um sehr flexibel solche Bearbeitungen zu machen. Aber auch die Originalaufnahme bietet bereits eine gut ausgewogene Belichtung &#8211; auch wenn ich mir hier durch die Gesichtserkennung und das Augentracking erwartet h\u00e4tte, dass st\u00e4rker auf das Gesicht belichtet worden w\u00e4re (ich will nicht ausschlie\u00dfen, dass es irgendwo in den Tiefen der Men\u00fcstruktur eine Einstellung gibt, um dies entsprechend zu adressieren).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3499\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011-2048x1365.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011_01-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3500\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011_01-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011_01-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011_01-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011_01-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011_01-2048x1365.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00011_01-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Und dann noch einen Blick auf ein paar <strong>Details<\/strong>. Das folgende Bild wurde auf meinem Schreibtisch aufgenommen. Verwendet wurde das 85er bei f\/1.8. Zun\u00e4chst einmal beeindruckt mich sehr das Bokeh dieses Objektives &#8211; richtig sch\u00f6n verwaschen und sahnig! Dann habe ich unten einen kleinen Ausschnitt des Bildes herausgezogen, um noch einmal das Potential der 61 MP zu zeigen. Ist schon echt krass!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3501\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004-2048x1365.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004_01-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3502\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004_01-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004_01-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004_01-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004_01-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004_01-2048x1365.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSC00004_01-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Und dann sehen wir uns mal einen direkten Vergleich zwischen Leica und Sony an. Ich habe auf beide Kameras ein 35er geschnallt. Bei der Sony ist es das<strong> FE35 mm F1.8<\/strong>, bei der Leica das <strong>Summicron-M 35 mm ASPH<\/strong>. Beide Kameras habe ich auf <strong>f\/2.0<\/strong> gestellt. Die Bilder sollen keinen k\u00fcnstlerischen Anspruch erheben, sondern einfach nur die gleiche Szene abbilden. Ich habe daher jeweils ein Objekt im Vordergrund platziert, um vor allem das Bokeh beurteilen zu k\u00f6nnen. Die Bilder wurden nicht bearbeitet und einfach nur auf 2.500 Pixel Seitenl\u00e4nge runtergerechnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sony-Bokeh-01-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3506\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sony-Bokeh-01-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sony-Bokeh-01-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sony-Bokeh-01-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sony-Bokeh-01-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sony-Bokeh-01-2048x1365.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sony-Bokeh-01-624x416.jpg 624w\" 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1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Sony<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Leica-Bokeh-03-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3511\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Leica-Bokeh-03-1024x684.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Leica-Bokeh-03-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Leica-Bokeh-03-768x513.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Leica-Bokeh-03-1536x1026.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Leica-Bokeh-03-2048x1368.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Leica-Bokeh-03-624x417.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Leica<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Was zun\u00e4chst mal auff\u00e4llt ist, dass die Leica M offensichtlich etwas konservativer beim Thema Belichtung agiert und eher unter als \u00fcberbelichtet. Die Sony trifft hier besser gleich den richtigen Wert. Beim Thema Bokeh der 35er (hier ist ja das Objektiv das entscheidende Element) nehmen sich die beiden Systeme relativ wenig und die Unterschiede sind marginal. Speziell im letzten Bildpaar ist aber zu erkennen, dass die Leica-Kombination deutlich plastischer abbildet. Das Objektiv scheint f\u00f6rmlich aus dem Bild herauszuspringen, wohingegen das Bild der Sony eher &#8222;flach&#8220; wirkt. Interessant auch, dass der Kontrastumfang des Leica-Bildes im Bereich des Tisches (raue Holzoberfl\u00e4che) viel h\u00f6her zu sein scheint, bzw. auch das Holz sehr viel plastischer wirkt. Bei allen Bildern f\u00e4llt auf, dass das Bokeh der Leica etwas geschmeidiger ist &#8211; die Unruhe bei strukturierten Fl\u00e4chen, was mich beim Summicron manchmal so st\u00f6rt, wirkt sich gegen\u00fcber der Sony-Kombination nicht st\u00f6rend aus. Ich denke, dass sich ein 35er Summilux oder das neue 35er Apo-Summicron hier noch einmal deutlich absetzen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig spannend wird es wenn man die Objektive mal wechselt. Ich habe mein <strong>50er Summilux<\/strong> mit dem <strong>85er von Sony<\/strong> verglichen. Durch die Wahl des Abstandes habe ich versucht vergleichbare Ausschnitte abzubilden &#8211; wieder keine Bildverarbeitung und nur auf 2.500 Pixel skaliert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-80-Sony-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3513\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-80-Sony-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-80-Sony-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-80-Sony-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-80-Sony-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-80-Sony-2048x1365.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-80-Sony-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Sony<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-Leica-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3514\" srcset=\"http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-Leica-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-Leica-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-Leica-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-Leica-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-Leica-2048x1366.jpg 2048w, http:\/\/www.lichtknoten.com\/webblog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bokeh-50-Leica-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Leica<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Fokus wurde auf das abgeschnittene Geb\u00fcsch im Vordergrund gelegt. Und jetzt schaut euch mal diese plastische Wirkung der Leica an &#8211; f\u00fcr mich liegen hier Welten zur Sony. Blickt man auf den Gartenschlauch im Hintergrund, so sieht man wie cremig das Bokeh des Summilux ist und wie stark die Sony Kanten betont und das Bokeh dadurch unruhig wirken l\u00e4sst. \u00c4hnliches ist bei den Str\u00e4uchern im Hintergrund zu beobachten. Zudem \u00fcberrascht mich die Farbgebung der Leica &#8211; die Farben knallen deutlich mehr (f\u00fcr mich aber durchaus positiv).<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann man also <strong>zusammenfassend<\/strong> sagen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ohne jeden Zweifel beeindrucken die <strong>Aufl\u00f6sung<\/strong> von 61 MP der Sony. Die Details die sich damit generieren lassen, sind schon fast abartig. Die Sinnfrage nach den 61 MP darf aber in jeden Fall gestellt werden.<\/li><li>Die <strong>Belichtungssteuerung<\/strong> der Sony arbeitet sehr gut, auch bei leichtem Gegenlicht saufen die Bilder nie stark ab. Habe mit den diversen Belichtungsmessmethoden, welche die Sony bietet aber nicht gespielt. Alle Bilder wurden mit dem &#8222;Multi-Modus&#8220; gemacht, der die Messung \u00fcber das gesamte Bildfeld durchf\u00fchrt. Bei Personenaufnahmen h\u00e4tte ich mir einen st\u00e4rkeren Eingriff der Kamerasoftware erwartet (um das Gesicht korrekter zu belichten) &#8211; hier ist sicher noch Potential nach oben.<\/li><li>Der <strong>Autofokus<\/strong> der Kamera ist ein echtes Highlight und definiert derzeit wohl den Standard bei solchen Kameras. Bewegte Ziele werden zuverl\u00e4ssig verfolgt, das Augentracking ist sensationell gut und nur bei statischen Szenen hatte ich das eine oder andere Problem auf den Bildteil zu fokussieren, der mir als Fotograf gerade wichtig war.<\/li><li>Das <strong>Bokeh<\/strong> des 35er und des 85er sind ansehlich und ausgewogen &#8211; beide Objektive kommen allerdings nicht an die Zeichnung eines Leica-Objektives heran. Gerade das Leica Summilux-m 50 mm trumpft hier auf und l\u00e4sst die Muskeln spielen (fairerweise muss man auch sagen, dass das Leica-Objektiv ungef\u00e4hr das 5-fache kostet). <\/li><li>Der <strong>Bildcharakter<\/strong> der Sony-Aufnahmen scheint etwas beliebig zu sein &#8211; was aber nicht schlecht ist. Sch\u00e4rfe, Bokeh und die technischen M\u00f6glichkeiten der Kamera (vor allem hinsichtlich des Autofokus) sind sicher herausragend und stellen die Speerspitze moderner Kameratechnik dar. Die 10 Jahre alte Leica kann hinsichtlich Dynamik nicht mithalten, trumpft aber beim Thema Sch\u00e4rfe und Bokeh m\u00e4chtig auf. In Summe gef\u00e4llt der Bildlook der Leica besser, als jener der Sony &#8211; zudem haben die Leica-Bilder einen gewissen Wiedererkennungswert.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>W\u00fcrde ich mir die Sony 7R IV kaufen?<\/strong> Die Antwort f\u00e4llt leicht: Nein! Bevor ich zur Sony greifen w\u00fcrde, w\u00fcrde ich die vergleichbaren Leica-Produkte ansehen &#8211; vor allem die SL2 scheint hier deutlich n\u00e4her an meiner Art zu fotografieren zu sein. Der Test hat mir wieder gezeigt, dass ich keine der technischen Spielereien vermisse. Autofokus w\u00e4re zwar manchmal nett, meistens komme ich aber ganz gut ohne aus. Und sollten meine Augen irgendwann zu schlecht f\u00fcr das manuelle Fokussieren durch den Messsucher werden, so steht mit der Leica Q eine ad\u00e4quate Alternative zur Leica M bereit.<\/p>\n\n\n\n<p>Und abschlie\u00dfend noch zwei sch\u00f6ne Reviews der Sony Alpha 7R IV:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Wer zum Teufel braucht schon 61 MP? SONY a7R IV Langzeit-Review\" width=\"625\" height=\"352\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/nnmN1r5l9HU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Sony Alpha 7R IV durch die Leica SL2 Brille betrachtet\" width=\"625\" height=\"352\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/DMxk_uLx6v0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Euer Alex<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor wenigen Wochen, hatte ich die Sony Alpha 7R IV f\u00fcr einige Tage zum Testen unter meinen Fingern. 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